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Laufideen für 2018 gibt es schon ein paar – endgültig festgezogen sind nur wenige davon. Einer der längeren Läufe ist allerdings schon seit Monaten gebucht und überwiesen. Ob der Größe des Vorhabens ist es Zeit langsam mit der Planung zu beginnen.

Das schöne dabei ist: die Strecke ist überaus detailverliebt gepflegt und steht zur Bearbeitung online für alle zur Verfügung. Neben den offiziellen Punkten gilt es in den nächsten paar Wochen ein eigenenes Roadbook zu erstellen sowie einen groben Zeitplan zu entwerfen. Die Crew muss motorisiert, motiviert, ausgestattet und vervollständigt werden – inkl. Backups und Schlafmöglichkeiten. Für unser Team wird es eine fast noch härtere Aufgabe als für uns.

Neben all der Planung gilt es nun für uns Läufer hauptsächlich eines zu tun: fit werden. Mental wie körperlich.

Es wird wieder eine Reise in die Vergangenheit. Und das nicht nur zum ersten Punkt-zu-Punkt-100-Meiler von uns beiden 2016, sondern vor allem auch in des Pfadsuchers fernere Vergangenheit.

Die vielen Spaziergänge am beissenden Geruch des Edelstahlwerks in Witten vorbei über die Nachtigallbrücke runter an die Ruhr bleiben unvergessen. Auf dem dort vorhandenen Steg ist es möglich auf dem Fluss Richtung Stahlwerk zu schauen. Die lauen Sommernächte bleiben unvergessen, genauso wie die Augenblicke des Stahlabstiches. Mit einem Mal löst ein orangenes Leuchten die Schwärze der Nacht ab.

Die erste Hälfte von 2018 wird wie 2016 schon im Zeichen dieser Farbe stehen. Viele die 2016 schon für uns da waren, als Crew, als spontane und auch sehr treue Begleiter und Unterstützer, wollen dies erneut tun. Vielen Dank dafür – ihr werdet bald genauere Pläne von uns zu hören bekommen und mit uns diskutieren können. Wer beim Lesen dieser Zeilen denkt: ich möchte auch! darf sich gerne bei uns melden.

Es wird eine lange Reise – für uns und für euch. Am Ende wird alles auf diesen einen Moment zusammenschrumpfen auf den alle ihre Kraft werden richten müssen:

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Wir war’n nun einmal am Rheinorange – und wir wollen noch einmal (diesmal aber an den großen :D)!

Frohes Fest und guten Rutsch!

Frohes Fest und guten Rutsch wünschen wir euch!

Passend dazu noch ein Bild von uns und der Nikolaus-Gang beim Winterlauf in Aachen!

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Das Foto ist von Peter Borsdorff – danke dafür! Zu den Plänen 2018 gibt es demnächst mehr. Kommt gut ins neue Jahr!

Blog Statistik 2017

2017 hatten wir 15 % weniger Zugriffe und sind mit 8.131 Aufrufen auch weit weg von den 10.000 Aufrufen, die nach den 9.517 Aufrufen in 2016 erreichbar schienen. Bei den Kommentaren haben wir ebenfalls ein Minus von 15 % zu verzeichnen, die Gefällt Mir-Angaben sind sogar um 45 % zurück gegangen. Einzig bei der Zahl der Besucher gibt es ein Plus zu vermelden: + 11 %. Demnach lesen uns mehr Leute weniger häufig.

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Im Ländervergleich zeigen sich die USA deutlich erstarkt (kein Wunder angesichts eines Gastspiels in Boston). Unser Lieblingsnachbarland die Niederlande ist gewohnt stark – dafür verzeichnen wir dramatische Einbrüche bei der Leserschaft in Belgien. Am unteren Ende der Länder-Top10 mussten Luxemburg und Spanien der Tschechischen Republik und Italien weichen.

Aus Tradition die stärkste Seite bleibt die der mAMa-Ausgabe des jeweiligen Jahres (allerdings in 2017 ebenfalls mit einem dicken Minus im Vergleich zu 2016). Der Hermannsweg gehörte 2017 zu den klaren Siegern – sicher auch wegen der Kontaktaufnahme zur entsprechenden FB-Seite und einiger Verlinkungen (leider haben wir noch immer nicht alle Etappenbeschreibungen wie geplant fertig gestellt).

Euer Blog wünscht euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Vielleicht liest man sich im nächsten Jahr? Gibt es noch Anregungen oder Verbesserungsvorschläge? Wollt ihr irgendwas besonders gern lesen? Immer her mit Ideen!

 

Essen fassen!

Als kleine Auflockerung zwischen all den öden Laufgeschichten – es gibt eine neue Seite im Menü: die über die Jahre gesammelten Rezepte findet Ihr dort endlich vereint. Wir essen bekannter Weise genau so gern wie wir laufen… Am Liebsten machen allerdings beides gleichzeitig. Guten Hunger:

Hier gehts lang!

2017.

Die DUV sagt 838 km für den Pfadsucher, 1063 km für den VPsucher. Der Pfadsucher wird in 2017 insgesamt ca. 3800 km laufen gewesen sein, der VPsucher sicher 1-3k mehr. Die nackten Zahlen können dabei kaum verdeutlichen was alles passiert ist. Wir beide haben in einem Jahr der vielen Umbrüche versucht die Zeit zum Laufen nicht ganz verbauen zu lassen. Beide sind wir umgezogen, beide haben wir versucht die letzten Zuckungen unserer Hochschulzugehörigkeit gehörig auszukosten, letztendlich hat uns 2017 dann auch noch räumlich getrennt. Mit alledem hat 2017 auch für einen Einschnitt in der Lauf-Performance vom Pfadsucher gesorgt – der VPsucher ist unbeirrt und unbeugsam geblieben. Aber die paar Schatten der jüngeren Vergangenheit sollten nicht das trüben was auf der Habenseite steht: Unzählige Stunden auf unzähligen Pfaden.

Das Motto dieses Jahres könnte heißen: so viel investiert, dass oft wenig blieb. Und auch wenn der Rest oft unansehnlich, dreckig und erbärmlich war – ganz geschmolzen sind wir nur selten:

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Wir haben versucht mitzuzählen, aber die Sonne hat einfach nicht aufgehört für uns auf- und unterzugehen – und irgendwann haben wir das Zählen vergessen.

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Verschweigen wollen wir nicht, dass oft auch mal Sand im Getriebe war und der Weg endlos erschien,

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aber dann haben wir uns einfach unsere Freunde eingeladen und es etwas gemütlicher werden lassen:

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Aber auch die Stunden zu zweit kamen in 2017 nicht zu kurz:

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Wir haben uns sehr viel ausgeruht um Kräfte zu sammeln…

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… für die Umsetzung einer unserer besten Ideen bisher: 2 mal 100 Meilen in 9 Tagen …

Danach verlieren sich die Spuren langsam und die Wege sowie das Leistungsvermögen trennten sich mehr und mehr.

Einige schöne Stunden bei einigen sehr schönen Läufen hatten wir dann in der spätern zweiten Jahreshälfte auch noch – zusammen im Ziel angekommen sind wir aber lange nicht mehr. Wir freuen uns auf 2018 – einige Dinge werfen bereits lange Schatten voraus.

 

 

OSO 2017 – Alles beim Alten!

#4. So langsam ist alles richtig vertraut:

  • der Baum an dem man sich festklammern kann.
  • die Linkskurve in der Helmut und Björn mich damals mit der Tabellensituation des BVB aufgezogen haben.
  • der eine Hügel und der andere Hügel.
  • der eine viel zu steile Downhill.
  • die Suppe an VP3 die aussieht wie Schlamm, aber ganz lecker ist.
  • die Alu-Lasagne im Ziel.
  • die eine Eisenbahnbrücke über den Fluss mit dem Abhang danach auf dem die viel zu großen und unangenehmen Steine liegen.
  • der letzte VP mit viel Bier und Grill.
  • der eine Trail der geradewegs die steilste Stelle des Berges hoch führt, zu verdanken einer Streckenänderung von 2014 auf 2015.
  • Berge von Chips an den VPs.
  • der eine Trail bergan, der sich in Serpentinen den Berg hochwindet und in Treppen mündet – hier könnte man problemlos die HdR Szene vor der Begegnung mit Kankra nachstellen. Falls NZL mal zu weit weg sein sollte…
  • die Lauffamilie, die dieses Jahr durch die LEO Orga und Starter noch größer geworden ist.
  • kurzum: alles noch da! So wie es sein sollte.

Ich spreche erneut eine Laufempfehlung und auch gleichzeitig eine Warnung aus. Olne-Spa-Olne ist genau dann zuende wenn man das Zielbanner sieht. Alle offiziell verkündeten und unterwegs zugerufenen Entfernungsangaben sind schlichtweg falsch. Davon darf man sich nicht irritieren lassen. Das ist der OSO wie man ihn entweder mag, oder auch nicht. Ich hab genau ein symbolträchtiges Bild (Abbildung ähnlich!!!) mitgebracht, dass die Strecke beim OSO gut zeigt:

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Ne, war nur Spaß. Aber ich hab den Vilvo am Start gesehen – da warten wir doch lieber auf die bewegten Bilder!

Und da ist es ja auch schon – DAS VIDEO vom Vilvo!

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Was leider auch gleich geblieben ist, ist die momentane Verfassung von mir. Die erste Hälfte läuft meist ganz gut, aber die zweite dafür um so schlimmer. Der Kopf ist blockiert. Das Ziel zu erreichen scheint zwar lohnenswert, motiviert aber überhaupt nicht mehr. Der Spaß am Laufen schwindet dann schnell. Vieles was früher leicht war, wird dann zu mühevoller und abnutzender Arbeit. Der Schatten des früheren Selbst läuft quasi nebenher und hat alle Leichtigkeit und Freude mitgenommen.

LEO180 – too far.

As I was the one for whom the LEO180 2017 was too far away from beeing doable – just a short notice: we had a nice weekend, met tons of new friends and connected with fantastic dutch, belgian and france ultrarunners. We saw really strong performances on an interesting track this weekend.

Congrats to our VPsucher – for him the LEO180 was probably not far enough ;). He might not have found as many aid stations he is used to but finished third in amazing 29h54m for 191.31 km.

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As for me – I maybe should think about the whole running stuff. At the moment I´m not in a condition to be able to endure what is coming on those runs. And if this does not change …

M&M and the whole team, supporters and runners – it was a real pleasure this weekend! Bedankt!

Face to face with LEO

The whole life is determined by the decisions one is making every day.

For example I could have decided long ago to go for a skateboard carreer. The upcoming event LEO180 could then just be one of those fancy moves everyone likes to watch in slow motion on youtube. I can perfeclty envision the setting: the sinking sun flooding the half-pipe with a golden brilliance, a 180 degree turn of the board, captured as a 4k video to share with the community… Seconds of pure perfection.

But I didn´t make that decision. If you would like to capture the real LEO180 you would need a lot of gigabyte storage on your camera, more then 30 hours of time, dozens of powerbanks and the outcome would be horrifying. Hours of pure nothingness, lonelines and meaningles suffering. And even slow motion would not help. Played with reduced speed, the rare movements would seem to stop. Together with the time. Hours of insanity.

Nevertheless it is time to get ready; to prepare for all the worst cases. There are a lot of unusual things to prepare and to take care of this time. First there is something strange with name of the race: LEO180. In all races I´ve been doing so far – a number in the race title was related to a either a distance or a time: STUNT100 (100 miles), TTdR100 (100 miles), 24h of ……… (fill in any location) and so on. But now: LEO180. We were told that the distance will be 191,31 km. I alway though the Netherelands agreed on the SI units but, well, at least we know it early enough. This really asks for the introduction of the new unit „Dutch Kilometer“ aka DuKi. 1 DuKi equals 1,06283333 SI kilometer. How handy. Reprogramming the Garmin right now :).

There are some more seriouy steps in LEO180 race preparation: checking opening times of gas stations, supermarkets etc. along the way; staring hours on the GPS-track to get a feeling for the different sections of the route; planning and preparing food, equipment and drop-back stuff – in short: race time again. A race with only two finishers in last years first edition.

One of the race director posted the documentary about Yiannis Kouros „Forever Running“ on FB. Probably to race our moral :). It is normally a nice thing to watch running videos to get into race mood. But videos about Yiannis? He is unique in history, his achievements and successes will most probably never be beaten by any runner. He is the one telling us that real ultra running starts beyond 24 hours of constant running (which meant for him 240 km on bad days and 300 km on the good ones), he is the one who beat a field of world class ultra runners although race directors let him start one hour behind everyone of them, he is the one winning the Spartathlon in 4 consecutive years with none of thoses times being beaten since then, he is the one with more than 150 world records in ultra running. He is so unhuman in his performance and in his way he interpreted running that it is impossible to take any of his advices or to make use of any of his techniques during your own runs. At the very end of this documentary he finally says something I can fully understand and agree with. Because whatever your capabilities are – at the end of a very long race in which you invested everything of your physical and mental power it is true that:

„The tragedy in our sport is that we can not celebrate our victory when the race is up. In all other sports, when the race is finished, they go to celebrate and rejoice – in our case we can not do anything. The day after the race, you feel like death itself …“

Maybe he is human in that moments.

Thanks Maarten for reminding us of what is impossible 🙂 – haven´t watched that documentary in the last month. Personally I´m really looking forward for the LEO180 challenge. Taking the last weeks into account, I don´t believe that a finish is really possible and likely for me. But you never know. However – I am really looking forward to get to know a bunch of new people, and hopefully a lot of joyful hours with the VPsucher out there!

While thinking about running long distances the picture book „Frederick“ by the Italian writer Leo Lionni comes to my mind. It is about the mouse Frederick and his friends preparing for the long and cold winter. While his friends are busy trying to collect enough food for the long winter, Frederick seems to be of no help at all – telling them he is collecting sunbeams, colors and words. The first time of the winter the mice are happy with all the food and laughing the hard times away. At the middle of the winter however, the food is empty and everyone is getting hungry, angry and sad. It is Fredericks time now. He stands up telling them stories about the warmth of the sun, the colors of the spring and happy stories about the beauty of life and the seasons. All of his friends are happy again, forgetting about all of their troubles.

Although we normally plan our food supply better then these mice – during this long hours in a race the time comes when different things are of higher importance then food and water in terms of not giving up. Do not be afraid when you see us laughing about stupid jokes, singing in the middle of the night, dancing in the middle of the nowhere – we are doing really well in these moments. Collecting stories, jokes and songs for these long hours is definitely an important part of race preparation of the VPsucher/Pfadsucher team.

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FAQ #1: Saison, die

Herbst(,) geil!

Saison, die: „bezeichnet einen immer wiederkehrenden Zeitabschnitt eines Jahres“ (Wiki)

Aus der Sicht eines untalentierten und einigermaßen untrainierten Hobbyläufers auf den längeren Strecken kann ich nur sagen: so etwas wie eine Saison gibt es für mich nicht. Ich unterteile das Jahr nicht geplant in Ruhe und Aktion. Vielmehr erlebe ich den Sport Laufen als eine wunderschöne Gelegenheit, alle Jahreszeiten draußen erleben zu dürfen und mit den Umständen und Schwierigkeiten die sie jeweils mit sich bringen, leben zu lernen. Die Wunder und die Schönheit der Natur finden ganzjährig statt. Das bedeutet nicht, dass es keine Phasen des ruhigeren und weniger intensiven Laufens gibt. Meist werden diese Phasen jedoch durch den Zeitpunkt und die Frequenz der längeren Wettläufe diktiert und nicht durch eine von vorneherein festgelegte Ruhephase, wie es bei einer Saisonplanung der Fall wäre. Es gilt immer das Gleichgewicht zwischen Überlastung und zu wenig Laufen zu finden und die Signale des Körpers wertzuschätzen. So bekommt man mit der Zeit ein ganz gutes Gefühl dafür, ob man in der nächsten Woche wirklich das Pensum durchziehen sollte oder es vielleicht lieber halbiert – um danach wieder frischer angreifen zu können. Nur Phasen gänzlich ohne Laufen sind selten geworden.

Aus meiner ganz persönlichen Sicht und als Läufer, der sein Wettkampftemperatur-optimum irgendwo zwischen 5 und 15°C hat, bleiben noch ein paar Liebeserklärungen an die Zeit übrug, die ungefähr jetzt so langsam beginnt. Ich möchte mal eine Lanze brechen für den Herbst, den Winter und den beginnenden Frühling. Für die Zeit, die bei anderen Sporttreibenden oft mit der Pause zwischen den Saisons übereinstimmt. Versteht mich nicht falsch: auch ich schätze den Sommer sehr. Die brennende Hitze, die langen Tage, die flirrenden Täler, die kühlen Bäche und die nasse, kühlende Kappe auf dem Kopf – aber das was jetzt kommt spielgelt soviel mehr des Ultralaufens für mich wieder, als es der Sommer vermag. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich die zugefrorenen Trinkschläuche, die tauben Füße, die ständig nassen und kalten Füße und die beißenden Winde als besonders erstrebenswerte Dinge hervorheben möchte. Aber es kommt jetzt die Zeit, in der

die Natur sich beruhigt, runter fährt und still wird; sich der Bewuchs lichtet und am Ende nur noch ein großes Atemholen bleibt. Keine Erwartungen, keine blühenden Felder, keine Insektenschwärme – nur stilles Sein. Genau das, was ich bei langen Läufen ab einem bestimmtem Punkt auch empfinde. Im Einklang und Gleichschritt durch die weite, kalte und endlose Landschaft zu bewegen – als kleiner Punkt auf der Ebene – ist ein Gefühl welches mich fokussiert und bei mir selbst hält;

der Mond und die Sonne auf den Rauhreif bedeckten Wiesen und Feldern so wunderbar glitzern;

die große Dunkelheit kommt. Nicht, dass das per se etwas Wünschenswertes oder Tolles wäre – aber auch hier gilt: es ist ja eh fast nur noch dunkel… Das macht es einfacher zu akzeptieren. Die Nacht bricht früh und weit vor dem schlimmen Tief in der Nacht herein, so dass genug Zeit bleibt sich an das eine Übel zu gewöhnen, bevor das Zweite beginnt;

in der die Schritte wieder knirschen, sich der Elektrolythaushalt einfach kontrollieren lässt und man mit zwei Litern Wasser fast unendlich weit kommt…

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