NRW 2020

Hervorgehoben

Danke an Alex Holl!

No Rest for the Wicked 2020:

h/dTimChris AlexKatjaMaxSiegfriedNadineLaraBjörnKarinStefanMartin
0001.02.202007.02.202001.02.202008.02.202002.02.202026.02.202019.02.202001.02.202022.02.202022.02.2020
0115.02.202020.02.202002.02.202020.02.202019.02.202021.02.202001.02.202015.02.202023.02.2020
0208.02.202018.02.202008.02.202021.02.202021.02.202024.02.202007.02.202028.02.202022.02.2020
0312.02.202006.02.202006.02.202024.02.202019.02.202003.02.202013.02.202008.02.202029.02.202023.02.2020
0406.02.202014.02.202005.02.202023.02.202018.02.202009.02.202004.02.202026.02.202022.02.2020
0516.02.202021.02.202001.02.202017.02.202008.02.202007.02.202017.02.202016.02.202023.02.2020
0607.02.202022.02.202002.02.202022.02.202007.02.202018.02.202015.02.202010.02.202015.02.202006.02.202013.02.2020
0708.02.202024.02.202015.02.202024.02.202015.02.202001.02.202017.02.202003.02.202003.02.202014.02.202019.02.202019.02.2020
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1009.02.202001.02.202016.02.202003.02.202016.02.202011.02.202008.02.202012.02.202007.02.202001.02.202012.02.202012.02.2020
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1316.02.202007.02.202005.02.202014.02.202006.02.202007.02.202004.02.202004.02.202004.02.2020
1415.02.202004.02.202003.02.202007.02.202007.02.202007.02.202009.02.202008.02.202010.02.202013.02.2020
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1608.02.202013.02.202015.02.202022.02.202004.02.202002.02.202003.02.202001.02.202013.02.202008.02.202018.02.2020
1703.02.202012.02.202002.02.202005.02.202011.02.202005.02.202017.02.202002.02.202004.02.202003.02.202001.02.202008.02.2020
1811.02.202003.02.202006.02.202012.02.202005.02.202019.02.202006.02.202015.02.202003.02.202004.02.202006.02.202017.02.2020
1905.02.202002.02.202007.02.202010.02.202013.02.202005.02.202004.02.202005.02.202005.02.202008.02.202003.02.2020
2004.02.202001.02.202019.02.201913.02.202003.02.202002.02.202011.02.202002.02.202012.02.202011.02.2020
2103.02.202014.02.202012.02.202017.02.202019.02.202017.02.202006.02.202019.02.2020
2206.02.202012.02.202002.02.202015.02.202012.02.202015.02.202027.02.202017.02.202020.02.202020.02.2020
2304.02.202008.02.202025.02.202006.02.202004.02.202020.02.202005.02.202004.02.202019.02.202014.02.202022.02.2020
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DienstagXXXXXXXXX
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Freitag XXXXXXXXX3XX
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Montane Legends Trail LT250 2020

So wirklich beschreiben wie es war, wird nicht möglich sein. Hier kommen zunächst ein paar Worte zu den Fakten und den grundsätzlichen Lehren aus dem Lauf. Vielleicht bin ich zu einem späteren Zeitpunkt bereit, die Gefühle von unterwegs aufzuarbeiten.

Zahlen:

Die harten Fakten am Ende dieser Reise waren: 264 km auf der Uhr, 63 Stunden und 35 Minuten hat es gedauert und die korrigierte Abschätzung der Höhenmeter beträgt 8064 m Anstieg. Das bedeutet in allen drei Kategorien eine neue Bestleistung. So weit bin ich noch nie gelaufen, so lang war ich noch nie auf den Beinen und so viel bin ich noch nie während eines einzigen Laufes geklettert. Auch mit dem Erreichen des Ziels ist das für mich noch immer eine unmögliche Leistung. Unwirklich.

Renneinteilung:

Insgesamt war ich über die gesamt Dauer sehr fokussiert und konzentriert. Ich hab es ausschließlich in den Etappen gedacht, musst also immer maximal 60 km laufen bis der nächste VP erreicht war. Das hat sehr gut funktioniert. Das Große und Ganze zu denken, macht bei dieser Distanz überhaupt keinen Sinn mehr. Zwar sind auch 60 km eine sehr lange Distanz aber ich hatte nie wirklich Probleme wie: das ist unmenschlich weit und das kannst du nicht schaffen. Da hat der Kopf gut funktioniert und das hat mich zugleich überrascht und sehr gefreut. Das Mantra war: ruhig bleiben – es ist WIRKLICH genug Zeit so lange du dich noch vorwärts bewegst.

Am Ende ist die Distanz vielleicht endlich mal so groß gewesen, dass ich nun wirklich lernen durfte wie man Ultras läuft und sie sich einteilt. Eine sehr interessante Erfahrung, die ich ab jetzt für immer bei mir trage. Der VPsucher hat mir in den letzten Jahren während unserer vielen Läufen immer wieder gesagt für Ihn spiele die verbleibende Distanz wirklich keine Rolle. Er bliebe immer im Moment und schaue maximal auf den nächsten Verpflegungspunkt. Ich habe das stets hingenomme aber innerlich gedacht – das funktioniert doch nicht wirklich. Es hat 261 km quer durch die Ardennen benötigt um es endlich zu verstehen. Es funktioniert und es ist wunderbar. Es macht das Laufen so viel leichter. Ich durfte erleben wie ich einfach in die wunderschöne (wenn auch brutale) Landschaft eingetaucht bin und wirklich Stunden später gemerkt habe – krass, schon wieder einige Kilometer weg wie nix. Das war natürlich längst nicht die ganze Zeit der Fall, aber auch an Tag 2 und Tag 3 war ich froh unterwegs zu sein. Es ist mehr wie sich auf einer langen Reise zu befinden, als wie in einem Rennen zu sein.

Was mich noch mehr überrascht hat war die Müdigkeit. Oder mehr: die fehlende Müdigkeit. Klar ist man müde, aber diese bleierne Müdikeit die einen auf der Stelle zum Schlafen zwingen will hielt sich arg in Grenzen. Ich führe das auf eine gute Ernährung zurück – und auf eine entspanntere Grundhaltung. Geschlafen habe ich während der gesamten Distanz 14 Minuten. 10 Minuten in Nacht Nummer 3 irgendwo an einen Hang gelehnt. Das war geplant und war einzig und allein um die Halluzinationen loszuwerden. Ich war es satt überall Menschen zwischen den Bäumen zu sehen. Hat auch einigermassen funktioniert. Bei „chez Ingo“ sind mir beim Warten auf den Aufbruch ein weiteres Mal für 4 Minuten die Augen zugefallen. Ob das überhaupt als Schlafen zählt? Auch das erstaunt mich im Nachgang – normalerweise habe ich deutlich mehr Verlangen nach Schlaf.

Die ganze Reise folgte einem wunderbaren Rhythmus aus Laufen, Rucksack am VP neu bestücken, lecker Essen und Aufwärmen, Füße behandeln lassen (waschen, trocknen, behandeln, tapen), Umziehen und wieder raus. Einfach und elegant und etwas zum dran festhalten. Keine großen Fragen stellen – sich diesem Rhythmus einfach hingeben und sich davon treiben lassen. Dinge wie Uhrzeit und Tageszeit oder Wochentag verschwammen zunehmend. Ist es wirklich schon Sonntag? Ist es wirklich schon die dritte Nacht? Wo sind nur die letzten beiden Tage geblieben? Ist das wirklich relevant? Als wenn man staunend daneben steht und denkt: läuft doch!

Fazit:

So zogen sie also dahin die Kilometer in der Ardennen. Viele schon bekannt aus anderen Läufen (Ohm-Trail, OSO, Great Escape, Trainingsläufe, Wanderungen mit der Familie) und fast alle sehr schwer. Über die Strecke braucht es keine Worte hier. Wer noch nie in den Ardennen war, wird keine Vorstellung davon entwickeln können wie es ist und wer schon da war, wird es nicht für möglich halten, dort 261 km zu laufen. Entweder man liebt es brutal oder ist fehl am Platz. Auch hier habe ich letztlich eine: es-kommt-wie-es-kommt Einstellung entwickelt. Ändern konnte ich es eh nicht, es war für alle gleich und es ist genau so gemeint. Sorgen habe ich mir nur um die letzten 15 km gemacht, weil wir ausdrücklich gewarnt worden sind dort genug Zeit einzuplanen und es sogar noch einen extra CutOff vor dem Teilstück gab. Es hat sich rausgestellt: in der Gegend war ich schon häufiger wandern und laufen – es ist steil aber es ist kein Drama. Zudem ging mittendrin die Sonne das dritte Mal auf und es waren noch 7-8 km übrig. Ein absolut überwältigendes Gefühl. In dem Moment wusste ich es: es wird tatsächlich gelingen! Mit dieser Erkenntnis bin ich erstmal einen Moment stehen geblieben und habe auf die Nebelschwaden geschaut die in der Morgendämmerung aus der Ourthe aufgestiegen sind. So sehr das nahe Ziel lockte und überwältigte, so sehr war da auch eine gewisse Wehmut. Sollte ich wirklich schon am Ende dieser wunderbaren Reise sein?

Mehr zu den Eindrücken, Geschichten und Strategien von unterwegs eventuell später!

„You like to see people have the opportunity to really find out that something about themselves.“

Documentary about the BMs

*** Legends Trail 250 LIVE ***

It is time. Montane Legends Trail is waiting. The 250 km edition will be approx. 260km long with around 7100 m of elevation gain. The cutoff should be somewhat around 60-65h. With a start on Friday 6 p.m. this means this beast have to be beaten until Monday morning. Three nights, two days and one mission: keep on moving until it is no longer possible. And then continue. Relentless. Until its done.

Legendstracking provides the usual dot-watch-fun!

Most of all, the ultra distance leaves you alone with your thoughts to an excruciating extent. Whatever song you have in your head had better be a good one. Whatever story you are telling yourself had better be a story about going on. There is no room for negativity. The reason most people quit has nothing to do with their body.“
Scott J.

LEO180 2019

Legends Trail Packing List

The LT Facebook group is full of packing lists, gear discussions, plans, weather forecasts and lots of pros and cons about every little details of the upcoming Legends Trail. With only one week to go this is probably normal and shows how excited everyone is. 500 or 250 km in the Ardennes ask for the best preparation possible. Lots of hours out there in a terrain with no mercy lay ahead of all of us. All is well.

I am also in the middle of planning the content of both backpack and drop back. Both shouldn’t be too heavy but need to contain everything one can imagine to be prepared for every situation possible. While reading all the posts I have the feeling I could have or maybe should have done more efforts on the packing list and maybe on training too. My plan is to take the following „things“ with me:

  • The memories of both dislike and attraction back in November 2017 during the LEO180 pre-race dinner. M&M told us about the Legends Trail and on that very moment I thought: Never. Ever. 250k in the Ardennes – one must be mental to even try it. Later that evening we watched Yiannis running while drinking beer – a remarkable evening. Full of doubts on what may lay ahead.
  • That memories of the feelings 50k before the LEO180 2017 finish. Broken and cold. DNFing. Far too weak to run far enough.
  • The feelings of deep relieve and joy during the TTdR 230 2018. Amazing feeling to finish that race. The moments 5k before the end – during the final countdown – where I was sure that it will become reality. These moments will remain unforgotten.
  • The memories of that moment 50k before the finish line during LEO180 2018. Broken and cold again. And with a damaged foot. And alone. 500 reasons why it would be only normal and totally ok to quit. But there was something pushing. It was neither the non-existing coke (no-coke-face-moment-of-my-life) nor the comfortable warmth in the „In den Bockenreyder“ restaurant 30k before the finish. While sitting there and cooling my hurting foot I discovered something strange. I somehow did not want to give up my second place. It felt like an effort way too high to bear, but after what felt like years: the finish was there.
  • The memories of 2019s Great Escape and Bello Gallico together with M.. The stunning Ardennes, the ups and the downs, the wining and arguing. The moments in pouring, ice-cold rain with no shelter and the decision that the only chance to not freeze to death is to run a little faster… Wonderful finishes!
  • The shining memories of LEO180 2019 together with VPsucher. Lots of doubts in between, lots of lessons on how to not sleep outside, a gruelling race against the time and that moment of a LEO180 finish together!
  • The memories of countless hours out there with VPsucher striving through the nothingness. Following nonsense GPX instructions. Often confronted with dead ends and a quite resisting nature. But always determined to enjoy and to discover.
  • The memories of countless sunrises after nights full of running. The astonishing feeling of energy coming from somewhere back into the body. After hours of darkness – hope and faith returning with each and everyone of these sunrises. The amazing changing colors during that hours…
  • The memories of countless and sleepless nights out there. Lonely dots under trillions of stars. Sometimes with a moon so shiny that we could turn out the lights and watch our shadows flying over the silver earth.

You may think this will not matter and will certainly not help during the race. I have the feeling that those feelings, memories and colors will not ease the effort in any way, will not provide shelter and comfort and will not protect me from the out there. But they may be the friends and company I wish to have and they should remind me that it – maybe – can be done. That there may be that shiny moment of crossing the finish line.

NRW 2020 – Zwischenstand

Wow. 2020 ist die NRW (No Rest for the Wicked)-Challenge mal so richtig groß geworden. Es ist eine Freude den Teilnehmern bei Ihren Anstrengungen zuzuschauen, sich selbst den Regeln zu unterwerfen und uns quasi alle zusammen daran zu machen, die 24 Stunden des Tages und die 7 Wochentage voll zu machen.

Ganze 12 Teilnehmer gibt es dieses Jahr und die Daumen sind gedrückt. Weitere 19 Tage bleiben um es zu schaffen – es bleibt also spannend.

Schon jetzt sei gesagt, dass wir das im Februar 2021 wiederholen wollen – es ist doch einfach zu spaßig. Wer schon jetzt Interesse anmelden mag, der möge das über den Blog tun. Alle Teilnehmer aus 2020 werden aber sowieso für 2021 erneut eingeladen.

Den Zwischenstand gibt es hier: NRW 2020 – raus mit Euch, die Zeit läuft!

Januar 2020 Streak

Done. 31 Läufe, 472 km. Interessant wars. So 5-6 Läufe hätte ich ohne den Streak sicher nicht angetreten. Dafür bin ich dann auch immer nur das Nötigste gelaufen. Einmal musste ich den langen Über-Nacht-Lauf getreu der Regeln für beide Tage werten. Ich bin mir noch nicht sicher was ich insgesamt davon halten soll. Vielleicht gut, dass es vorbei ist?! Einen Tag gehts sicher noch weiter – die mAMa startet morgen!

Nach der Challenge ist vor der Challenge. No Rest for the Wicked startet in wenigen Stunden – wieder mal rund um die Uhr laufen. Immer schön in Bewegung bleiben!

Navigation Masterclass #1

We ended up in quite some discussions about GPS navigation lately and we think it is time to share our knowledge and to provide help and guidance. This is the first navigation masterclass and todays lesson is:

#1 Zoom levels

If you use a handheld GPS navigation device (lets just assume you recognized your smartphone is not the best device for these kind of things) to navigate during your trainings and races, there is always one screen occupied by something which looks like a map (we shall talk about maps during one of the next lessons). These maps tend to have something like a thin line with one or a few numbers on top of it in one of the corners of the screen. Some people call these lines „scale“. Scales are an old-fashioned kind of thing. People in the 80s already used them on papery things while trying to orientate. As „scale“ is not a really fancy name we will use the name zoom levels during this navigation masterclass. This lesson will be a short one as there is really little to know about zoom levels. If you want to follow a GPS track on your handheld GPS navigation devices, the following simple and straight forward list will help you to finally understand the numbers coming with the different zoom levels. Just adjust the map on your device to the level you like most and start your run:

  • 0-50 meters – the disco-mode: You are young and speedy? You like dancing dots? You are a rebel and do not want to follow the already beaten paths? This is totally your zoom level. Always on the edge, fascinating to watch, thrilling to use. This is by the way the only level which really benefits from the amazing accuracy GPS-navigation provides!
  • (50-120 meters: Do not use this zoom level. This is for boring and weak people. It may actually help you but believe us: you really don’t want to be someone like this.)
  • 120-1000 meters – the „expert“ level: Oh, yes. Close to perfection. This zoom level is extremely helpful. It provides an overview but still feels close to what is going on. You are a real expert. You are far too skilled in navigation to pay attention to all the little details – you care more about bigger picture. Well done! The world needs more people like you. Lead the way!
  • above 1000 meters – total control-mode: OMG! Amazing. Really! This level is bullet-proof. You will always be on track. Nothing can go wrong. What you should do: help others who are not using this zoom level. Make. Navigation. Great. Again.
  • the what-you-see-is-what-you-get-mode: Zoom out until you see the whole track on your screen. This will protect you from nasty surprises. You will always know where you are and how far to go. Attention: This works best during race/training loops longer than 100 miles. If you happen to run on a shorter track you may want to use on of the zoom-levels below.
  • the home-is-the-safest-place-on-earth-mode: Zoom out until you see your hometown. The whole town. It provides comfort – especially during the dark and challenging hours of your race. You will always feel close to home and this will enable you to run even further! Attention: This works best if you are more than 500 km away from your hometown. If you happen to run a race which is closer to your hometown you may want to use one of the zoom-levels below.
  • the Forrest-Gump-mode: Zoom out until you see (at least) two of the big oceans on this planet. One should be left and one should be right of your position. Got it? – great. It may take a while for your GPS device to display the map but this is simply due to the fact that the best things always take time. Make sure to not forget to turn around once a while. All is well.
  • the the-racedirector-said-the-course-is-well-marked-mode: switch your GPS navigation device off. It safes energy and protects the earth from global warming. Follow the markings. Do not accept any advices. Good luck!

You are welcome. Spread the rumours – share the knowledge! See you at the finish line. Or not. Stay tuned for further navigation masterclasses!

About last weekend #2

Lauf Nummer 2 dieses Wochenende war in guter Tradition der NEU bei Stefan Vilvo in Düren. Ein Lauf der mich schon sehr lange begleitet, was man an der mittlerweile siebten Teilnahme gut nachvollziehen kann. Wie die Zeit doch verfliegt.

Eine kleine aber feine Gruppe war es dieses Mal – 7 auf einen Streich. Das Wetter war perfekt zum Laufen – kaum nass mit etwas Sonnenschein am Anfang und am Ende.

Es war nach Freitag Nacht erstaunlich anstrengend und es war kaum noch Energie und Kraft da. Ein gutes Training für irgendwas. Insgesamt schöne 57 km in 8:24 h. Aber seht selbst im Video von Stefan:

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Ein paar Bilder noch von dort draußen:

About last weekend #1

Elegant plan: lets meet Friday after work somewhere and go for a little run. Maybe we should have read the manual more carefully. Somewhere turned out to be the Hohes Venn. Little turned out to be almost 60k. This does count as little but in combination with the area…

It was one of the occasion where you on one point (after a few meters) start to think: well, lets concentrate on the bare minimum: survival. No need to tell you what happened up there – you may find it strange. Or frightening. Or disgusting. Or all three of it.

We have been distorted lights in a relentless and endless area.

All was well.

Fotocredits to Maarten and Marek!